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Motoröl für deinen Motor – Qualität, die schützt

Ob 0W-20, 0W-30, 5W-30, 5W-40 oder 10W-40 – entdecke hochwertiges Motoröl für Benzin- und Dieselmotoren von bekannten Markenherstellern. Wähle passend zu deinem Fahrzeug nach Viskosität, ACEA-/API-Spezifikation und Herstellerfreigabe.

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Ja, die Motoröl-Hauptkategorie würde ich ebenfalls komplett überarbeiten. Der aktuelle Text ist relativ kurz und teilweise zu pauschal. Besonders Aussagen wie „für jedes Fahrzeug“ oder die vereinfachte Zuordnung bestimmter Viskositäten zu Klimabedingungen würde ich ersetzen. Autoteile Store

Die Seite hat dabei richtig Potenzial: Ihr habt über 700 Motoröl-Produkte und bereits eigene Unterkategorien für 0W-12, 0W-16, 0W-20, 0W-30, 0W-40, 5W-20, 5W-30, 5W-40, 5W-50, 10W-40, 10W-60, 15W-40 und 20W-60. Autoteile Store

Ich würde sie zur zentralen Motoröl-Ratgeber- und Verteilerseite machen und von dort gezielt auf die Viskositätsklassen verlinken.

Motoröl kaufen – das richtige Öl für dein Fahrzeug

Das richtige Motoröl schützt den Motor vor Verschleiß, reduziert Reibung und trägt entscheidend zu einer zuverlässigen Schmierung bei. Bei Autoteile-Store.at findest du eine große Auswahl an Motorölen für moderne und ältere Benzin-, Diesel- und Hybridfahrzeuge.

Entdecke Motoröle bekannter Hersteller wie LIQUI MOLY, Castrol, Motul, Mobil, Shell, TotalEnergies, ELF, Ravenol und weiteren Marken – in zahlreichen Viskositätsklassen und mit unterschiedlichen Herstellerfreigaben.

🇦🇹 Dein Vorteil: Autoteile-Store.at ist ein österreichischer Onlineshop für Autoteile, Motoröl, Schmierstoffe und Autozubehör.


Motoröl nach Viskosität auswählen

Du kennst bereits die benötigte SAE-Viskositätsklasse? Dann gelangst du hier direkt zur passenden Kategorie:

Weitere Viskositäten findest du direkt in unserer Motoröl-Auswahl.


Welches Motoröl braucht mein Auto?

Bei der Wahl des richtigen Motoröls solltest du nicht nur auf Angaben wie 0W-20, 5W-30 oder 5W-40 achten.

Entscheidend sind die Vorgaben des Fahrzeug- beziehungsweise Motorenherstellers.

Je nach Fahrzeug können beispielsweise Herstellerfreigaben und Spezifikationen wie folgende verlangt werden:

  • VW 504 00 / 507 00
  • VW 508 00 / 509 00
  • BMW Longlife-04
  • Mercedes-Benz MB 229.51
  • Mercedes-Benz MB 229.52
  • Porsche C30
  • Renault RN0720
  • verschiedene Ford-Spezifikationen
  • ACEA C2, C3, C5 oder C6
  • verschiedene API-Spezifikationen

Die gleiche Viskositätsklasse bedeutet nicht automatisch die gleiche Eignung.

Zwei 5W-30 Motoröle können beispielsweise vollkommen unterschiedliche Herstellerfreigaben besitzen. Prüfe deshalb vor dem Kauf immer die Betriebsanleitung beziehungsweise die Herstellervorgaben deines Fahrzeugs.


Was bedeuten 0W-20, 5W-30 oder 5W-40?

Die Zahlenkombination beschreibt die SAE-Viskositätsklasse des Motoröls.

Bei einem 5W-30 Motoröl steht beispielsweise:

  • 5W für die definierte Viskositätsklasse bei niedrigen Temperaturen
  • W für Winter
  • 30 für die definierte Hochtemperatur-Viskositätsklasse

Je niedriger die Zahl vor dem W ist, desto andere Anforderungen erfüllt das Öl hinsichtlich seines Fließverhaltens bei niedrigen Temperaturen.

Das bedeutet jedoch nicht, dass man beliebig zwischen 0W-20, 0W-30, 5W-30 oder 5W-40 wechseln sollte.

Verwende ausschließlich eine vom Fahrzeughersteller zugelassene Kombination aus Viskosität, Spezifikation und Herstellerfreigabe.


5W-30 Motoröl – eine der wichtigsten Viskositätsklassen

5W-30 gehört zu den besonders verbreiteten Motoröl-Viskositäten und wird bei zahlreichen modernen Benzin- und Dieselmotoren eingesetzt.

Je nach Produkt findest du 5W-30 Motoröle mit unterschiedlichen Anforderungen und Freigaben.

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Achte insbesondere bei Fahrzeugen mit Dieselpartikelfilter (DPF) darauf, dass das ausgewählte Öl die vom Hersteller vorgeschriebene Spezifikation erfüllt.


5W-40 Motoröl

Auch 5W-40 wird bei zahlreichen Benzin- und Dieselmotoren eingesetzt.

Gegenüber 5W-30 besitzt die SAE-Klasse 5W-40 eine andere Hochtemperatur-Viskositätsklasse.

Ob 5W-30 oder 5W-40 für dein Fahrzeug richtig ist, bestimmt jedoch nicht das Alter oder der Kilometerstand alleine, sondern in erster Linie die Herstellervorgabe.

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0W-20 Motoröl für moderne Motorengenerationen

0W-20 kommt bei zahlreichen neueren Motorenkonzepten zum Einsatz.

Je nach Fahrzeug können dabei moderne Herstellerfreigaben wie beispielsweise VW 508 00 / 509 00 erforderlich sein.

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Ein 0W-20 darf nicht einfach durch ein 5W-30 oder 5W-40 ersetzt werden, sofern der Fahrzeughersteller diese Alternative nicht freigegeben hat.


0W-30 Motoröl

0W-30 verbindet eine niedrige Winter-Viskositätsklasse mit der Hochtemperaturklasse SAE 30.

In dieser Kategorie findest du Öle mit unterschiedlichen Spezifikationen und Herstellerfreigaben.

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10W-40 Motoröl

10W-40 ist eine weitere bekannte Viskositätsklasse und wird bei verschiedenen Fahrzeugen und Motorengenerationen eingesetzt.

Auch hier gilt: Nicht die Viskosität allein entscheidet über die Eignung.

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Herstellerfreigaben sind wichtiger als die Marke

Eine häufige Frage lautet:

Welches Motoröl ist besser – Castrol, LIQUI MOLY, Motul, Mobil, Shell oder Ravenol?

Eine pauschale Antwort darauf gibt es nicht.

Viel wichtiger ist, dass das ausgewählte Motoröl die für dein Fahrzeug vorgeschriebene Spezifikation beziehungsweise Herstellerfreigabe erfüllt.

Ein hochwertiges 5W-30 mit einer bestimmten VW-Freigabe ist beispielsweise nicht automatisch für ein Fahrzeug geeignet, das eine völlig andere Ford-, BMW- oder Renault-Spezifikation verlangt.


Motoröl für VW, Audi, Škoda, SEAT und CUPRA

Bei Fahrzeugen des Volkswagen-Konzerns begegnen dir häufig Freigaben wie:

  • VW 502 00
  • VW 504 00
  • VW 505 00
  • VW 505 01
  • VW 507 00
  • VW 508 00
  • VW 509 00

Welche davon für dein Fahrzeug erforderlich ist, hängt unter anderem von Motor, Modell, Baujahr und Wartungskonzept ab.


Motoröl für BMW

BMW verwendet eigene Motorölfreigaben.

Eine bekannte Spezifikation ist beispielsweise BMW Longlife-04.

Prüfe dennoch immer die konkrete Herstellervorgabe deines BMW, da nicht jede BMW-Motorengeneration dieselbe Motorölfreigabe benötigt.


Motoröl für Mercedes-Benz

Mercedes-Benz verwendet ebenfalls eigene Freigaben.

Je nach Fahrzeug und Motor können beispielsweise Anforderungen wie MB 229.51 oder MB 229.52 relevant sein.

Auch hier gilt: Viskosität und Freigabe müssen zum Fahrzeug passen.


Motoröl für Fahrzeuge mit Dieselpartikelfilter

Moderne Dieselmotoren verfügen häufig über einen Dieselpartikelfilter.

Bei vielen dieser Fahrzeuge werden Motoröle mit speziell definierten Eigenschaften hinsichtlich ihrer Zusammensetzung benötigt.

ACEA-Kategorien wie C2, C3, C5 oder C6 können dabei eine Rolle spielen.

Entscheidend bleibt jedoch die konkrete Herstellervorgabe.


Synthetisches, teilsynthetisches oder mineralisches Motoröl?

Motoröle unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich ihrer Viskosität.

Im Handel findest du unter anderem:

  • synthetische beziehungsweise vollsynthetische Motoröle
  • Motoröle auf Synthesetechnologie
  • teilsynthetische Motoröle
  • mineralische Motoröle

Welche Öltechnologie für dein Fahrzeug geeignet ist, sollte wiederum anhand der geforderten Spezifikation ausgewählt werden.


Motoröl richtig nachfüllen

Leuchtet die Ölstandswarnung auf oder zeigt der Messstab einen zu niedrigen Ölstand, sollte das passende Motoröl nachgefüllt werden.

Dabei solltest du:

  1. die Herstellervorgabe prüfen,
  2. das passende Motoröl auswählen,
  3. zunächst nur eine kleine Menge nachfüllen,
  4. den Ölstand erneut kontrollieren,
  5. den maximal zulässigen Ölstand nicht überschreiten.

Zu wenig, aber auch zu viel Motoröl kann problematisch sein.


Motoröl und Ölfilter gemeinsam wechseln

Bei einem regulären Ölwechsel wird üblicherweise auch der Ölfilter erneuert.

Ein neuer Filter unterstützt dabei, Verunreinigungen aus dem Ölkreislauf zurückzuhalten.

Passende Ersatzteile findest du hier:

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Produkte für Wartung, Reinigung und Fahrzeugpflege findest du unter:

➡️ Autopflege & Wartung

Weitere Öle und Betriebsstoffe findest du in unserer Hauptkategorie:

➡️ Schmierstoffe kaufen


Motoröl online kaufen bei Autoteile-Store.at

Bei Autoteile-Store.at findest du eine große Auswahl verschiedener Motoröle für unterschiedlichste Fahrzeuge und Anforderungen.

Wähle zunächst die benötigte Viskositätsklasse und prüfe anschließend die für dein Fahrzeug erforderlichen ACEA-/API-Spezifikationen und Herstellerfreigaben.

So findest du gezielt das passende Öl für deinen Motor.

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Häufige Fragen zu Motoröl – FAQ

1. Welches Motoröl braucht mein Auto?

Das richtige Motoröl richtet sich nach den Vorgaben des Fahrzeugherstellers. Entscheidend sind SAE-Viskosität, ACEA-/API-Spezifikation und insbesondere die vorgeschriebene Herstellerfreigabe. Angaben dazu findest du in der Betriebsanleitung beziehungsweise den technischen Wartungsinformationen deines Fahrzeugs.

2. Was bedeuten 0W-20, 5W-30 oder 5W-40?

Diese Angaben beschreiben die SAE-Viskositätsklasse des Motoröls. Die Zahl vor dem „W“ beschreibt das Fließverhalten bei niedrigen Temperaturen, die zweite Zahl die Viskositätsklasse bei hoher Betriebstemperatur.

3. Was bedeutet das W bei Motoröl?

Das W steht für Winter und ist Bestandteil der SAE-Viskositätsangabe.

4. Ist 5W-30 besser als 5W-40?

Nicht grundsätzlich. Beide Viskositätsklassen besitzen unterschiedliche Eigenschaften. Entscheidend ist, welche Viskosität und Freigabe der Fahrzeughersteller für deinen Motor zulässt.

5. Kann ich 5W-40 statt 5W-30 verwenden?

Nur wenn der Fahrzeughersteller diese Viskosität beziehungsweise das konkrete Motoröl für deinen Motor zulässt. Die Viskosität alleine reicht für die Entscheidung nicht aus.

6. Kann ich 0W-30 statt 5W-30 verwenden?

Nicht automatisch. Auch wenn beide Öle bei Betriebstemperatur zur SAE-Klasse 30 gehören, müssen die erforderlichen Spezifikationen und Herstellerfreigaben erfüllt sein.

7. Kann ich 0W-20 statt 5W-30 verwenden?

Nur wenn 0W-20 ausdrücklich für deinen Motor freigegeben ist. Moderne niedrigviskose Öle sollten nicht ohne entsprechende Herstellervorgabe verwendet werden.

8. Welches Motoröl eignet sich für Benziner?

Das hängt vom jeweiligen Benzinmotor ab. Moderne Benziner können beispielsweise 0W-20, 0W-30, 5W-30 oder 5W-40 benötigen. Maßgeblich ist immer die Herstellervorgabe.

9. Welches Motoröl eignet sich für Diesel?

Auch bei Dieselmotoren gibt es keine allgemeingültige Viskosität. Besonders bei Fahrzeugen mit Dieselpartikelfilter müssen die vorgeschriebene ACEA-Klasse und Herstellerfreigabe beachtet werden.

10. Welches Motoröl brauche ich bei einem Diesel mit DPF?

Viele Fahrzeuge mit Dieselpartikelfilter benötigen ein geeignetes Low-SAPS- oder Mid-SAPS-Motoröl. Häufig kommen beispielsweise ACEA-C-Klassen zum Einsatz. Die konkrete Herstellerfreigabe ist jedoch entscheidend.

11. Was bedeutet Low SAPS?

Low-SAPS-Motoröle besitzen reduzierte beziehungsweise kontrollierte Anteile bestimmter aschebildender Bestandteile und sind für bestimmte moderne Abgasnachbehandlungssysteme konzipiert.

12. Was bedeutet ACEA beim Motoröl?

ACEA bezeichnet europäische Leistungsklassen für Motoröle. Beispiele sind ACEA A3/B4, C2 oder C3. Die erforderliche ACEA-Klasse wird vom Fahrzeughersteller vorgegeben.

13. Was bedeutet ACEA C3?

ACEA C3 definiert bestimmte Anforderungen an Motoröle für moderne Motoren und Abgasnachbehandlungssysteme. C3 allein bedeutet jedoch noch nicht, dass das Öl für jedes Fahrzeug geeignet ist.

14. Was bedeutet ACEA C2?

ACEA C2 ist eine eigene Motorölkategorie mit definierten Anforderungen. Ein C2-Öl sollte nicht ohne Prüfung durch ein C3-Öl ersetzt werden.

15. Kann ich ACEA C3 statt C2 verwenden?

Nur wenn der Fahrzeughersteller dies ausdrücklich zulässt. C2 und C3 sind keine grundsätzlich austauschbaren Bezeichnungen.

16. Was bedeutet API bei Motoröl?

API ist ein weiteres Klassifikationssystem für Motoröle. Es definiert verschiedene Leistungsstufen für unterschiedliche Motorengenerationen und Anwendungen.

17. Was ist eine Herstellerfreigabe bei Motoröl?

Fahrzeughersteller definieren eigene technische Anforderungen an Motoröle. Beispiele sind VW 504 00/507 00, BMW Longlife-04 oder Mercedes-Benz MB 229.51/229.52.

18. Warum ist die Herstellerfreigabe so wichtig?

Weil zwei Motoröle mit derselben Viskosität unterschiedliche Eigenschaften besitzen können. Die Herstellerfreigabe zeigt, ob ein Öl die entsprechenden Anforderungen des Fahrzeugherstellers erfüllt.

19. Was bedeutet VW 504 00?

VW 504 00 ist eine Motorölspezifikation des Volkswagen-Konzerns für bestimmte Benzinmotoren und Anwendungen. Die konkrete Fahrzeugzuordnung muss geprüft werden.

20. Was bedeutet VW 507 00?

VW 507 00 ist eine Motorölspezifikation des Volkswagen-Konzerns, die bei zahlreichen Dieselmotoren relevant ist.

21. Was bedeutet BMW Longlife-04?

BMW Longlife-04 ist eine von BMW definierte Motorölfreigabe für bestimmte Motoren und Anwendungen.

22. Was bedeutet Mercedes-Benz MB 229.51?

MB 229.51 ist eine Mercedes-Benz Motorölfreigabe mit definierten technischen Anforderungen für bestimmte Motoren.

23. Was bedeutet Mercedes-Benz MB 229.52?

MB 229.52 ist eine weitere Mercedes-Benz Motorölspezifikation. Ob sie für dein Fahrzeug erforderlich ist, hängt vom jeweiligen Motor ab.

24. Was bedeutet Longlife-Motoröl?

Longlife-Motoröle können für Fahrzeuge mit entsprechend ausgelegten flexiblen oder verlängerten Wartungsintervallen vorgesehen sein. Der tatsächliche Ölwechselintervall wird vom Fahrzeughersteller bestimmt.

25. Kann jedes Longlife-Öl länger gefahren werden?

Nein. Die Bezeichnung Longlife erlaubt keinen beliebig langen Ölwechselintervall. Die Wartungsvorgaben des Fahrzeugherstellers bleiben maßgeblich.

26. Wie oft sollte Motoröl gewechselt werden?

Das hängt von Fahrzeug, Motor, Öl, Wartungssystem und Betriebsbedingungen ab. Halte dich an den vom Fahrzeughersteller vorgeschriebenen Ölwechselintervall.

27. Sollte ich das Motoröl einmal jährlich wechseln?

Das hängt von der Herstellervorgabe und der Fahrleistung ab. Bei vielen Fahrzeugen spielt neben der Kilometerleistung auch ein zeitlicher Wartungsintervall eine Rolle.

28. Muss beim Ölwechsel der Ölfilter gewechselt werden?

Bei einem regulären Ölwechsel wird der Ölfilter üblicherweise entsprechend der Wartungsvorgabe mit erneuert. Dadurch gelangt das frische Motoröl nicht unmittelbar durch einen bereits belasteten Filter.

29. Wie viel Motoröl braucht mein Auto?

Die Füllmenge ist motorspezifisch und kann sich deutlich unterscheiden. Beachte außerdem, ob die Herstellerangabe mit oder ohne Ölfilterwechsel gilt.

30. Reichen 5 Liter Motoröl für einen Ölwechsel?

Bei vielen Pkw ja, bei anderen Motoren werden mehr oder weniger als fünf Liter benötigt. Prüfe deshalb vor dem Kauf die vorgeschriebene Füllmenge.

31. Wie kontrolliere ich den Motorölstand?

Je nach Fahrzeug erfolgt die Kontrolle über einen klassischen Ölmessstab oder eine elektronische Ölstandsmessung. Das genaue Verfahren findest du in der Betriebsanleitung.

32. Wann sollte ich Motoröl nachfüllen?

Wenn der Ölstand den vorgesehenen Bereich unterschreitet beziehungsweise das Fahrzeug zum Nachfüllen auffordert. Verwende dabei ein für den Motor geeignetes Öl.

33. Kann zu viel Motoröl schädlich sein?

Ja. Auch ein zu hoher Motorölstand kann Probleme verursachen. Fülle deshalb nur die benötigte Menge nach und kontrolliere anschließend den Ölstand entsprechend der Herstellervorgabe.

34. Kann zu wenig Motoröl den Motor beschädigen?

Ja. Ein zu niedriger Ölstand kann die Schmierung beeinträchtigen und im schlimmsten Fall schwere Motorschäden verursachen.

35. Kann ich verschiedene Motorölmarken mischen?

Motoröle sind grundsätzlich auf eine gewisse Mischbarkeit ausgelegt. Für die dauerhafte Verwendung sollte jedoch darauf geachtet werden, dass das verwendete Öl die benötigten Spezifikationen und Freigaben erfüllt.

36. Kann ich 5W-30 und 5W-40 mischen?

Das sollte nicht allein anhand der Viskositätsklassen entschieden werden. Entscheidend ist, ob beide Produkte die für das Fahrzeug notwendigen Anforderungen erfüllen. Für einen regulären Ölwechsel empfiehlt sich ein einheitliches, freigegebenes Motoröl.

37. Kann ich synthetisches und teilsynthetisches Motoröl mischen?

Eine gewisse Mischbarkeit ist grundsätzlich vorgesehen. Für die reguläre Wartung solltest du jedoch ein Motoröl verwenden, das vollständig den Herstellervorgaben entspricht.

38. Ist teures Motoröl automatisch besser?

Nein. Ein teures Öl ist nicht automatisch besser für deinen Motor. Wichtiger ist, dass Viskosität, Spezifikation und Herstellerfreigabe korrekt sind.

39. Welche Motorölmarke ist die beste?

Es gibt nicht die eine beste Marke für jedes Fahrzeug. Hersteller wie Castrol, LIQUI MOLY, Motul, Mobil, Shell, TotalEnergies, ELF oder Ravenol bieten unterschiedliche hochwertige Motoröle an. Entscheidend ist das passende Produkt für deinen Motor.

40. Kann ich Motoröl einer anderen Marke nachfüllen?

Grundsätzlich kann ein Markenwechsel möglich sein. Entscheidend ist, dass das nachgefüllte Motoröl die erforderlichen Spezifikationen und Herstellerfreigaben erfüllt.

41. Was ist der Unterschied zwischen Mineralöl und synthetischem Motoröl?

Die Produkte unterscheiden sich unter anderem durch die verwendeten Grundöle, Herstellungsverfahren und Additivsysteme. Moderne Motoren stellen häufig sehr spezifische Anforderungen, weshalb die Fahrzeugfreigabe wichtiger ist als eine pauschale Einteilung.

42. Warum wird Motoröl schwarz?

Motoröl nimmt während des Betriebs unter anderem Verbrennungsrückstände und Verunreinigungen auf. Eine dunklere Farbe bedeutet deshalb nicht automatisch, dass das Öl sofort gewechselt werden muss.

43. Warum verbraucht ein Motor Motoröl?

Ein gewisser Ölverbrauch kann konstruktionsbedingt auftreten. Wie viel als normal gilt, hängt vom Motor und Hersteller ab. Ein ungewöhnlich hoher Verbrauch sollte technisch überprüft werden.

44. Ist Motoröl im Winter besonders wichtig?

Ja. Bei niedrigen Temperaturen muss das Öl schnell zu den Schmierstellen gelangen. Die Winterviskosität ist deshalb ein wichtiger Bestandteil der SAE-Klassifikation.

45. Welches Motoröl eignet sich für Kurzstrecken?

Auch bei häufigem Kurzstreckenbetrieb muss das vom Hersteller vorgeschriebene Motoröl verwendet werden. Gleichzeitig kann Kurzstreckenbetrieb für Motor und Öl eine erhöhte Belastung darstellen.

46. Welches Motoröl eignet sich für Fahrzeuge mit hoher Laufleistung?

Das hängt vom Motorzustand und den Herstellervorgaben ab. Eine hohe Kilometerleistung allein ist kein Grund, eigenständig auf eine andere Viskosität umzusteigen.

47. Sollte ich bei einem älteren Auto dickeres Motoröl verwenden?

Nicht ohne technische Grundlage. Auch bei älteren Fahrzeugen sollte grundsätzlich die vom Hersteller vorgesehene beziehungsweise technisch zulässige Spezifikation verwendet werden.

48. Kann falsches Motoröl einen Motorschaden verursachen?

Ein ungeeignetes Motoröl kann Schmierung, Verschleißschutz und die Funktion von Abgasnachbehandlungssystemen beeinträchtigen. Deshalb sollten die Herstellervorgaben eingehalten werden.

49. Wo finde ich die richtige Motorölspezifikation für mein Fahrzeug?

Die erforderlichen Angaben findest du beispielsweise in der Betriebsanleitung, den Wartungsunterlagen oder den technischen Vorgaben des Fahrzeugherstellers. Wichtig ist insbesondere die geforderte Herstellerfreigabe.

50. Wo kann ich Motoröl online kaufen?

Bei Autoteile-Store.at findest du eine große Auswahl an Motorölen verschiedener Viskositäten, Spezifikationen und Marken für Benzin- und Dieselmotoren. Weitere Betriebsstoffe findest du in unserer Kategorie Schmierstoffe.